Rahn Aharn Sukhothai

Thai-Restaurant Sukhothai

52062 Aachen

Wirichsbongardstraße 19-21

Trenner

Die Zutaten, Teil 2

 

Bambussprossen ("Normai") Lange, faserige Schößlinge mit weißem oder hellgelbem Fleisch. Hier im Westen in Dosen erhältlich, geschält und vorgegart.

 

Kreuzkümmel - CuminCumin („Yi-Ra“ in Thailändisch), hierzulande auch bekannt als Kreuzkümmel.
Cumin ist eine kleine Strauchfrucht mit einem Anteil von 2-4% an ätherischen Ölen. Sie hat einen scharfen Geruch und wird in der thailändischen Küche als Grundzutat des Krüang Gäng (etwa als "Curry-Paste" zu übersetzen) zum Aromatisieren und Würzen verwendet. Cumin ist gut für den Magen- und Darmbereich und wirkt stimulierend. Cumin wird auch in Magenbitter verwendet.
Mehr Informationen dazu bei Gernot Katzer's Gewürzlexikon

 

Knoblauch („Kra-Thiam“ in Thailändisch). Knoblauch ist eine Knollenpflanze, deren Wurzeln (Knollen) in mehrere Teile aufgeteilt sind.
Reifer, getrockneter Knoblauch wird in der thailändischen Küche zum Aromatisieren und Würzen in nahezu allen Gerichten verwendet.
Die Knolle enthält 0,1-0,36% Knoblauchöl und organischen Schwefel. Knoblauch vermindert das Thromboserisiko, da es blutverdünnend wirkt. Ebenso senkt er den Cholesterinspiegel.

Unser Logo: Klick zur Übersichtsseite
Navigation:
 
Übersicht
Aktuelles
Adresse
Lageplan
Speisekarte
Sukhothai
Fakten:
Tischsitten
Reis
Chillies
Zutaten 1
aktuelle Seite Zutaten 2
Gewürze
Internet
Buddhismus
 

 

Schalotten („Hom-Daeng“ in Thailändisch).
Schalotten (auch kleine rote Zwiebel) ist wie Knoblauch eine Knollenpflanze. In den Knollen ist ätherisches Öl vorhanden und sie werden zum Aromatisieren oder als Gewürzmittel verwendet.
Schalotten lindern Magenschmerzen, Durchfall und Grippe.

 

 

KrachaiFingerwurz („Krachai“ in Thailändisch).
Krachai ist eine Pflanze mit einem unterirdischem Stamm und gelbbraunen Wurzeln. Krachai wird in der thailändischen Küche zum Aromatisieren verwendet. Der Stamm enthält etwa 0,8% ätherische Öle. Die Pflanze lindert Augenschmerzen, Husten und Blähungen und hilft gegen Mikroben.
Mehr Informationen dazu bei Gernot Katzer's Gewürzlexikon

 

 

GelbwurzGelbwurz (auch: „Turmeric“ oder „Kurkuma“, Kha-Min in Thailändisch).
Turmeric gehören zu dem Ingwer, sie geben gelbe Farbe in das Essen. Die unterirdische Stämme enthalten 3-4% ätherische Öle mit einzigartigem Aroma. Kurkuma ist seit Jahrtausenden als Heil- und Zaubermittel bekannt und auch heute als solches anerkannt. Er regt den Appetit und das Verdauungssystem, sowie die Gallenblasenfunktion und das Atmungssystem an. Es ist eine leberschützende und entzündungshemmende Wirkung festgestellt worden. Kurkuma ist antibakteriell und hilft bei Kreislaufproblemen. Er kann bei Pilzinfektionen, Gebärmuttererkrankungen, Menstruationsproblemen und bei überstandener Hepatitis heilend wirken. Er schützt die Arterien vor schädlichen Fettablagerungen und wirkt entsprechend vorbeugend gegen Herzinfarkt und Schlaganfall. Außerdem ist Kurkuma Inhaltsstoff vieler Salben gegen Hautkrankheiten.
Mehr Informationen dazu bei Gernot Katzer's Gewürzlexikon

 

 

Minze ("Sa-Ra-Nae" in Thailändisch)
Die frischen Blätter werden in der thailändischen Küche zum Aromatisieren verwendet. Das ätherische Öl der Minze enthält hauptsächlich Menthol, und daneben Gerb- und Bitterstoffe. Es wirkt krampflösend und entspannend auf die inneren Organe. Als Tee verwendet hilft es gegen Übelkeit und wirkt beruhigend auf die Nerven. Besonders wertvoll ist die Minze bei Fieber und Erkältungen und kann bei Schnupfen kurzfristig inhaliert werden. Als Öl kann sie Kopfschmerzen lindern. Zur Heilwirkung eignet sich die Pfefferminze sehr gut, da sie den höchsten Mentholgehalt hat.

 
 

Koriander-SamenKoriander („Pak-Tschi“ in Thailändisch)
Die Pflanze gehört zur Familie der Doldenblütler und wird bis zu 60 cm hoch. Juli bis August erstrahlen weiße bis hellrosa Blüten, die leicht gerippte Früchte hervorbringen. Die getrockneten Samen sind ein Grundstofff für Krüang Gäng.
Korianderkraut wiederum wird viel genutzt in der Thai-Küche. Damit der volle Geschmack zur Geltung kommt, sollte man die Blätter wirklich erst kurz vor dem Servieren über die Speisen geben oder in ein gesondertes Schälchen füllen. Auch gemahlener, getrockneter Koriander verliert sehr schnell an Geschmack, und so ist es ratsam, auch die Samen erst direkt vor der Zubereitung zu zerkleinern.
In erster Linie verantwortlich für die gesundheitsfördernde Wirkung sind die ätherischen Öle, welche sowohl in den Blättern, als auch in den Früchten und Samen der Pflanze zu finden sind.
Koriander soll sowohl appetit- als auch verdauungsanregend sein. Hippokrates verordnete ihn gegen Kopfschmerzen. Korianderextrakt ist in zahlreichen Medikamenten gegen Magen- und Darmstörungen enthalten. Außerdem wirkt er entzündungshemmend und krampflindernd, sowie stimulierend und Nerven stärkend. Koriander gilt als Heilmittel bei Migräne.
Mehr Informationen dazu bei Gernot Katzer's Gewürzlexikon

 

 
 

Pfeffer („Prik-Thai“ in Thailändisch)
Pfeffer ist eine ganzjährige Kletterpflanze, welche die Stacheln in weißem und schwarzem Pfeffer bekommen. Sie enthalten 2-4% ätherischer Öle und werden zum Würzen verwendet.
Pfeffer ist mit seiner Schärfe ein Gewürz, das den Körper erwärmt und festigt. Außerdem ist Pfeffer appetitanregend und hilft gegen Blähungen. Er wirkt Stoffwechsel- und verdauungsförderlich, da er den Speichelfluß und die Magensaftbildung anregt. Das in Pfeffer enthaltene Piperin wird in einigen Magentonika und Magenarzneien verwendet. Widerlegt ist die These, Pfeffer schade der Niere, jedoch sollten Menschen mit schon geschädigter Niere und Patienten mit Magen-, Darmproblemen auf alle scharf, aromatisch-bitteren Gewürze besser verzichten.

 

 

 

Trenner

 

 

Zum SeitenanfangSeitenanfang


Navigation: Eingangs-Seite | Aktuelles | Adresse, Lageplan

 

Speisekarte | Sukhothai | Fakten | Internet | Buddhismus in Aachen

 

 

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 20. März 2014